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Chronik



Die Familie Herwig stammt aus dem Steinbach-Hallenberger Grund und produziert heute in der 7. Generation Werkzeuge und Kleineisenwaren.
Diese geschichtliche Herkunft ist uns Anspruch und Verpflichtung, diese lange Tradition fortzuführen und durch die Weiterentwicklung von Bohrern sowohl konstruktiv und technologisch beste Werkzeuge herzustellen.


1610
Erwähnung des Bohrerschmiedemeisters Friedrich Heller in der Schmalkaldener Chronik


1849
Gründung der Bohrerfabrik Heller am 18. März von Bohrerschmiedemeister Georg Heller
Hauptproduktion: Holz- und Löffelbohrer für Stellmacher und Tischler


1892
die Beschäftigtenzahl erreicht 18 Personen unter der Leitung von Wilhelm Heller


1911
Planung des Baus eines neuen Fabrikgebäudes an der Asbacher Straße unter der Leitung von Hermann Heller - am Standort "Alter Graben" läßt sich die Firma nicht vergrößern


1915
Übernahme der Zangenfertigung der Fa. Bauerschmidt in Steinbach-Hallenberg


1923
Baubeginn des neuen Fabrikgebäudes


1925
mit Bauende des Fabrikgebäudes stehen der Firma modernste Fertigungsmöglichkeiten zur Verfügung Erweiterung des Produktspektrum um: Fräswerkzeuge für Holz, Tiefbohrwerkzeuge und Drehmeißel
Die Beschäftigtenzahl erreicht 275 Personen


1931
Beginn der Herstellung von Hartmetallwerkzeugen gemeinsam mit den Firmen Krupp und Osram


1938
Produktion von Werkzeugen und Maschinen für die Rüstung Beschäftigtenzahl erreicht 670 Personen


1945
Enteignung durch die russische SMAD am 31. Oktober  


1947
Gründung der Schmalkalder Metallwerke Betrieb IX Werkzeuge am 8. September


1948
VEB Ankerwerk Schmalkalden
Beschäftigtenzahl 440 Personen


1956
Zusammenschluß des Ankerwerkes und des Universalwerkes zum VEB Werkzeug- und Besteckfabriken Schmalkalden


1969
Gründung des Werkzeugkombinates Schmalkalden (Zusammenmenschluß aller wichtigen Werkzeugproduzenten der DDR)


1989
Das Werk 1 des Stammbetriebs in Schmalkalden an der Asbacher Straße hat 2.200 Beschäftigte und das Werkzeugkombinat ist der größte Werkzeughersteller in Deutschland mit ca. 15.000 Beschäftigten
Produktion im Stammbetrieb:
Fräswerkzeuge, Basishalter, Bergbauwerkzeuge, technische Messer, landwirtschaftliche Messer, Zangen, Schraubendreher, Bohrer für Holz, Stein, Beton und Metall (Schmalkalden und Steinbach-Hallenberg)


1990
Aufgliederung des Werkzeugkombinates in eigenständige GmbH's nach den Standorten


1991
Gründung der Hochleistungswerkzeug GmbH aus dem Teilbereich der Bohrerfertigung des Werk 1 des Stammbetriebs des Werkzeugkombinats Schmalkalden


1994
Gründung der Firma Herwig Bohrtechnik Schmalkalden GmbH
Produktion:
hartmetallbestückte Bohrer und Bohrkronen für Stein- und Beton, Einsteckmeißel, Adapter und Aufnahmeschäfte mit SDS-plus und SDS-max, Sonderwerkzeuge,
Beschäftigtenzahl 8 Personen


2001
Beschäftigtenzahl gesamt 42 Personen


2010
Beschäftigtenzahl gesamt 27 Personen